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Feb 15, 2016

Früchtchen - die Mollebuschbirne


Wissen um die Sorten

Früchtchen – die Mollebuschbirne

Die „Mollebusch“ ist eine Sorte der Birne, die bereits 1628 in Frankreich bekannt gewesen sein soll. Der ursprüngliche Name sei „Mouille bouche“, was auch zu der Bezeichnung   “Mundnetzbirn“ geführt hat. Sie wird noch heute in Franken und auch bei uns angebaut.

Der Baum wird groß und wächst stark. Die Blätter sind im Austrieb behaart, rundlich geformt, der Blattgrund ist abgerundet bis angedeutet herzförmig.

Die Frucht ist mittelgroß und rundlich bis kegelförmig, die Schale stört auf Grund ihrer Härte und Dicke beim Verzehr. Die Grundfarbe ist gelbgrün, sonnenseits etwas rötlich, zum Kelch hin berostet. Das Fruchtfleisch wird in warmen Lagen feinkörnig, saftig und halb schmelzend. Der Geschmack ist angenehm süß mit gutem Aroma. Die Früchte sind ab Ende September erntereif und etwa vier Wochen haltbar.

Umgangssprachlich spricht die ältere Generation das v.a. in Franken bekannte rollende „R“ mit hinein, so dass man eher hören kann „Mollerbusch“. Was uns auffällt ist, dass der Baum in einem Jahr gut, im nächsten Jahr dafür eher pausiert und weniger trägt.

Geschmack

Die Mollebuschbirne ist eine typische fränkische Streuobstbirne, sie entfaltet ein liebliches Birnenaroma, hat ihren eigenen Charakter mit elegantem Abgang.

In unserem Betrieb wird die Mollebuschbirne zusammen mit anderen Birnensorten verarbeitet. Aus der Maische zweier oder mehrerer Birnensorten wird unser Birnenbrand gebrannt. Abgefüllt in unterschiedlichen Flaschengrößen und –arten können Sie diesen bereits in der Kleinstgröße 0,2 l probieren.

Ihre Familie Josef Beuerlein

 

Kategorie: Wissen um die Sorten
Erstellt von: bettina

Wissen um die Sorten

Früchtchen – die Mollebuschbirne

Die „Mollebusch“ ist eine Sorte der Birne, die bereits 1628 in Frankreich bekannt gewesen sein soll. Der ursprüngliche Name sei „Mouille bouche“, was auch zu der Bezeichnung   “Mundnetzbirn“ geführt hat. Sie wird noch heute in Franken und auch bei uns angebaut.

Der Baum wird groß und wächst stark. Die Blätter sind im Austrieb behaart, rundlich geformt, der Blattgrund ist abgerundet bis angedeutet herzförmig.

Die Frucht ist mittelgroß und rundlich bis kegelförmig, die Schale stört auf Grund ihrer Härte und Dicke beim Verzehr. Die Grundfarbe ist gelbgrün, sonnenseits etwas rötlich, zum Kelch hin berostet. Das Fruchtfleisch wird in warmen Lagen feinkörnig, saftig und halb schmelzend. Der Geschmack ist angenehm süß mit gutem Aroma. Die Früchte sind ab Ende September erntereif und etwa vier Wochen haltbar.

Umgangssprachlich spricht die ältere Generation das v.a. in Franken bekannte rollende „R“ mit hinein, so dass man eher hören kann „Mollerbusch“. Was uns auffällt ist, dass der Baum in einem Jahr gut, im nächsten Jahr dafür eher pausiert und weniger trägt.

Geschmack

Die Mollebuschbirne ist eine typische fränkische Streuobstbirne, sie entfaltet ein liebliches Birnenaroma, hat ihren eigenen Charakter mit elegantem Abgang.

In unserem Betrieb wird die Mollebuschbirne zusammen mit anderen Birnensorten verarbeitet. Aus der Maische zweier oder mehrerer Birnensorten wird unser Birnenbrand gebrannt. Abgefüllt in unterschiedlichen Flaschengrößen und –arten können Sie diesen bereits in der Kleinstgröße 0,2 l probieren.

Ihre Familie Josef Beuerlein